Oder: ein trockener Artikel über ein nasses Thema
Es ist heiß. Sehr heiß! Und leider auch, zumindest in meiner Region, sehr trocken. Aber nicht nur in Teilen Mittelfrankens herrscht besorgniserregende Trockenheit. In manchen Teilen Deutschlands sind bereits die ersten Verordnungen erlassen, die das Gießen zu festgelegten Zeiten untersagen.
An dieser Stelle möchte ich gerne einige Gedanken zu meiner Wahrnehmung unserer Medienlandschaft ausführen.
Gießverbot in Deutschland: seit Wochen ist in den Medien regelmäßig zu vernehmen, dass deutschen Privathaushalten das Gießen unter Auflage hoher Strafen verboten wird. „Hohe Strafen drohen: Gießverbot in Millionen Gärten beschlossen“ lautet z. B. eine Headline im Karlsruher INSIDER vom 17.05.2025.
Wenn man in diesen und viele weitere ähnliche Artikel hineinliest, stellt man schnell fest, dass es sich um erstklassiges Clickbait handelt. Das absolute Verbot, das in der Überschrift suggeriert wird, ist eine Einschränkung der Zeiten, in denen Gießen im Privatgarten mit Leitungswasser erlaubt ist.
Denn weit, weit unten in den Texten wird ersichtlich, dass Gießen zwischen ca. 11:00 Uhr und ca. 17:00 Uhr unter Strafe gestellt wurde; mit Leitungswasser; in den Sommermonaten; in manchen Regionen Deutschlands, oder das Verbot bezieht sich auf Wasser aus öffentlichen Gewässern. Das sind viele Freizeichnungen zu den reißerischen Überschriften der mal mehr, mal weniger seriös erscheinenden Massen-/Medien.
Die Gießzeiten wurden also so eingeschränkt, dass es der Empfehlung eines gewissenhaften Gärtners entspricht.
An anderer Stelle, die ich aber leider (oder vielleicht doch eher zum Glück) nicht mehr finden kann, wurde propagiert, dass jetzt, bei diesen heißen Temperaturen jeden Tag gegossen werden soll. Das kann fatale Folgen für die Pflanzengesundheit nach sich ziehen. Darauf komme ich weiter unten noch zurück.
Aber erst noch zur Gießempfehlung eines gewissen haften Gärtners:
Es ist nicht sinnvoll in der prallen Mittagssonne und der stärksten Hitze des Tagen zu gießen.
Natürlich gibt es Ausnahmen, bevor ich meiner Pflanze beim Sterben zusehe, bekommt sie als absolute Ausnahme in der Mittagshitze eine ihrer Größe entsprechende Portion Wasser, um bis zum Abend durchzuhalten. Das ist aber das Äußerste!
Aber auch das erst, nachdem ich mithilfe meines Fingers gefühlt habe, ob hier wirklich Wassernot herrscht. Es gibt reichlich Pflanzen, die in der Mittagshitze die Blätter hängen lassen. Das dient dem Zweck weniger Fläche für die Sonnenstrahlen zu bieten, und somit weniger Wasser zu verdunsten. Dieser Selbstschutz der Pflanzen kann nicht durch mehr Wasser verhindert werden. Mehr Wasser kann aber zu Problemen an der Wurzel führen.
Wichtig ist zu verstehen, dass eine solche Notsituation aufzeigt, dass es bisher mit dem Gießen nicht ideal geklappt hat, und der Gärtner da noch an seinem Gießrhythmus bzw. Gießverhalten feilen muss.
Aber der Reihe nach.
„Gießen ist wichtig; aber mach’s richtig!“
Durchdringend gießen, mit zeitlichem Abstand.
Was heißt das jetzt im Konkreten?
Um einen gesunden und möglichst eigenständigen, oder eben auch handzahmen Garten zu haben, braucht es Erziehungsarbeit.
Alle Pflanzen (außer vielleicht im und am Teich, oder Tillandsien) können dahin erzogen werden, besser mit ihrem Wasser umzugehen und nicht jeden Tag gegossen werden zu müssen. Das erreicht man indem man nicht nur oberflächlich gießt, sondern durchdringend und zwischen den Wassergaben ausreichend Zeit einräumt, in der das Erdreich antrocknen kann. Empfehlungen von seriösen Quellen sprechen hier von einer Wassermenge zwischen 20 und 30 Liter Wasser je Quadratmeter Gartenfläche. Da sind nicht nur Bäume und Sträucher, sondern auch Stauden- und Gemüsebeete sowie Rasenfläche gemeint.
Sondersituationen, wie ein Steingarten mit Sukkulenten, oder Kübelpflanzen, Neupflanzungen und Aussaaten fallen aus diesen Regeln ganz oder teilweise heraus.
Zeitliche Abstände sind wichtig.
Nur wenige Gartenpflanzen profitieren davon, wenn ihnen täglich eine kleine Menge Wasser zur Verfügung gestellt wird. Auch eine tägliche große Menge Wasser kann mehr Schaden anrichten, als Nutzen bringen.
Da wir die Wassermenge ja schon definiert haben brauchen wir jetzt also noch den richtigen zeitlichen Abstand. Hier gibt es leider keine pauschale Ansage. Die benötigte Häufigkeit der Wassergaben hängt an etlichen Faktoren, wie z.B. Bodenqualität, Besonnung oder Schattierung des Bodens, Bewuchsdichte, Pflanzengröße, Pflanzenarten, Windexponiertheit, Gefällesituation…
Womit ich euch aber helfen kann:
Steckt den Finger in euren Boden.
Bevor ihr gießt, steckt wirklich den Finger in den Boden, selbst wenn die Pflanze durstig aussieht, und prüft ob die oberen ca. 7 – 10cm Erde trocken oder noch feucht sind. Es hilft auch, wenn man den Finger wieder aus der Erde zieht, mit der anderen Hand zu fühlen, ob man Feuchtigkeit, aber auch Dreck spürt, oder evtl. sogar sieht. Trockene Erde haftet nur wenig bis gar nicht am Finger, wenn der Finger regelrecht dreckig aus der Erde kommt, kann man davon ausgehen, dass da noch ausreichend Wasser im Boden ist um das Gießen auf den nächsten Tag zu verschieben. Aber auch am nächsten Tag bitte erst prüfen, ob gegossen werden muss. Es sollte erst gegossen werden, wenn der Finger nahezu keine Nässe mehr spürt. Bitte nicht übertreiben, der Finger soll keinen Sahara-Urlaub machen.
Was will ich mit dieser Gießmethode erreichen?
Wenn man regelmäßig erst dann gießt, wenn die oberen 7 – 10cm Erde trocken sind, dann veranlasst man die Pflanzen diesen Bereich des Bodens mit ihren Wurzeln zu meiden und eher in die tieferen Zonen zu wurzeln. Das bringt den positiven Effekt, dass die Pflanzen weniger unter Temperaturschwankungen am Wurzelwerk zu leiden haben. Je tiefer die Wurzel, desto weniger Frost, aber auch Sommerhitze kann die Wurzel treffen und schädigen.
Daher auch die vielen Liter Wasser pro Quadratmeter.
Wenn wenige Liter pro Quadratmeter gegossen werden, dann sind die Wasservorräte im Boden natürlich deutlich schneller aufgebraucht, als wenn erheblich mehr Menge in den Boden eindringt. Weil bei großer Gießmenge ein größerer und tieferer Bereich Erde unter der Pflanze mit Wasser lockt, ist die Pflanze angeregt ein größeres und tiefer strebendes Wurzelnetz auszubilden.
- Durch das ausgeprägtere Wurzelwerk erhält die Pflanze sichereren Stand.
- In den unteren Bodenschichten befinden sich üblicherweise mehr wertvolle Mineralien, an die die Pflanze mit den tiefer reichenden Wurzeln gelangt.
- Und durch das weiter reichende Wurzelwerk hat die Pflanze einen größeren Einzugsradius und kann auf mehr Reserven zugreifen, falls das nächste Nass mal unerwartet länger auf sich waren lässt.
- Außerdem reduziert ein ausgeprägteres Wurzelwerk die Erosion im Erdreich und erspart dem Gärtner an dieser Stelle Zusatzarbeit.
Als ungefähre Hilfestellung: Wenn selbst im Hochsommer öfter als maximal dreimal pro Woche gegossen werden muss, dann ist es Zeit die Bodenqualität und/oder den Pflanzenstandort zu überdenken und zu verbessern.
Das heißt also:
Besser selten und dann großzügig gießen, als ständig nur so ein bisschen Wasser verspritzen!
Man darf da gerne einen Vergleich mit sich selbst bemühen: Wenn ich alle fünf Minuten ein Schnapsglas Wasser trinke fühle ich mich weniger gut versorgt, als wenn ich einmal pro Stunde ein großes Glas Wasser auf einmal leere.
Nachdem wir jetzt schon mal dargelegt haben, wie Gießen in Menge und zeitlichem Abstand sinnvoll funktioniert, bleibt noch der Aspekt zu klären:
„Wann“, also zu welcher Tageszeit ist es am sinnvollsten zu gießen?
Ich habe bereits kurz eingeschoben, dass in der Mittagshitze gießen nur im Notfall sinnvoll ist.
Das Wasser, das zur Mittagsglut ausgebracht wird, verdunstet einfach viel zu schnell. Das wenigste Wasser kommt so wirklich in der Pflanze an. Böser Nebeneffekt, es zehrt auch noch den Boden aus. Sorgt also für mehr Erosion und macht den Garten immer pflegeintensiver.
Wenn die Mittagszeit als Option wegfällt, bleiben also noch der Frühe Morgen und der Späte Abend.
Wenn ich gefragt werde zu welcher Zeit ich das Gießen empfehle, dann lautet meine Antwort ganz klar: „Am Abend!“
Da habe ich natürlich die Pflanze im Kopf, die sich dann gemütlich über Nacht die Zellen vollpumpen kann um auf den nächsten Tag gut vorbereitet zu sein. Ich denke dabei aber auch an den Gartenboden, der so die kühleren Nachtstunden zur Verfügung hat um die Hitze des überstandenen Tages zu verkraften und kompensieren, also zu regenerieren. Der Aspekt Zeit für Bodenregeneration ist dann besonders relevant, wenn man mit effektiven Microorganismen gießt.
Der Späte Abend hängt gärtnerisch gesehen aber weniger an einer Uhrzeit, als dass es auf äußere Umstände ankommt. Wenn man Abends gießt sollte man darauf achten, dass das Thermometer schon fällt, im Vergleich zum heißesten Wert des Tages. Außerdem ist es sinnvoll dort mit dem Gießen zu beginnen, wo an diesem Tag keine Sonne mehr scheinen wird.
Wenn man aus zeitlichen Gründen nur am Morgen gießen kann, dann ist das so und dann muss logischerweise die zweitbeste Gießzeit genutzt werden.
Auch beim Gießen am Morgen gibt es Sinnvolles zu berücksichtigen. Noch wichtiger als beim abendlichen Gießen ist es am Morgen darauf zu achten, dass die oberirdischen Pflanzenteile nicht nass werden. Mulchen ist beim morgendlichen Gießen noch wichtiger, als es das ohnehin schon ist. Möglichst sehr, sehr früh am Morgen Gießen, dass ein paar Zentimeter Erde antrocknen können, bevor die Sonne diesen Bereich auszehrt.
Was das Thema Schnecken anbelangt; ich kann aus eigener Beobachtung nicht bestätigen, dass es einen Unterschied ausmacht, ob am Morgen oder am Abend gegossen wird. Schnecken sind da, oder nicht. Entweder sie sind oberirdisch unterwegs und somit gut zu sehen, oder sie kriechen unter Laub, Mulch und anderen Dingen weniger gut sichtbar durch das Grün. Meinen Weg gegen Schneckenschäden an meinen Pflanzen, werde ich in einem anderen Artikel noch behandeln.
Jetzt haben wir die Fragen nach dem „Wieviel“, „Wie oft“ und dem „Wann“ geklärt.
Bleibt noch zu überlegen: „Wie“
Wie gießt man richtig?
Ja, in meiner langjährigen Gärtnerischen Laufbahn habe ich kuriose Gießmethoden erzählt bekommen. Oft gepaart mit Fragen, warum die Sträucher jedes Jahr wieder die gleichen Krankheiten zeigen, oder warum die Optik der Pflanze nicht den Erwartungen entspricht, warum die Früchte abfallen, oder verhutzeln…
Sanfter Strahl, statt Sturzflut
Es ist nicht zielführend eine Pflanze mit einer Wasserlawine zuzuschütten und das dann gegossen zu nennen. Wenn man einen Eimer voll Wasser, am besten noch mit Schwung in Richtung seiner Pflanze schüttet, kann man davon ausgehen, dass diese Pflanze nicht gut versorgt ist.
Besser ist es da, die Spritze des Wasserschlauchs auf wenig Durchfluss, zu stellen und diese eine entsprechende Zeit im Wurzelbereich der Pflanze liegen zu lassen. Auf diese Weise kann das Wasser gleichmäßig und flächig im Erdreich versickern. Je sandiger der Gartenboden ist, desto wichtiger ist es, dass man den Schlauch um größere Pflanzen herum umpositioniert, sodass auch der Bereich „hinter“ der Pflanze gut gegossen ist. Die entsprechende Zeit kann man selbst sehr einfach herausfinden. Einfach den benötigten Wasserstrahl einstellen und eine Gießkanne, oder einen Eimer mit 10 Liter Fassungsvermögen volllaufen lassen. Dabei mitzählen, oder auch gerne eine Stoppuhr(-funktion) nutzen. Die ermittelte Zeit mal 3 und schon weiß man wie lange es laufen muss, bis ca. 30 Liter aus dem Schlauch gekommen sind.
Beim Einsatz eines Rasensprengers empfehle ich einen Regenmesser in der Rasen-/Wiesenfläche zu platzieren, dann kann man ablesen wieviele Liter pro Quadratmeter gewässert wurde.
Pflanzen werden gegossen – nicht geduscht!
Ein weit verbreitetes Fehlverhalten ist das Duschen der Pflanzen. Im gärtnerischen Kontext spricht man hier auch vom „Überkopf-Gießen“. Das Wasser wird von der Pflanze an ihren Wurzeln benötigt, nicht auf Laub, Rinde, Blüten und Früchten/Samen.
Also bitte wirklich leicht unter die Pflanze ducken, um das Wasser da zu verteilen, wo es den Pflanzen nützt. Auch kann man den Wasserstrahl gerne ausdrehen, wenn man sich zur nächsten Position bewegt. Das reduziert auch hier das Risiko Pflanzen auf ihren oberirdischen Teilen zu benässen und spart Wasser, das z. B. auf einem gepflasterten Weg kaum Nutzen bringt.
Das hinabbücken zum Gießen bringt aber wenigstens einen kleinen schönen Nebeneffekt. Ich kann meine Pflanzen besser sehen, riechen oder sogar auch streicheln. Das verkürzt mir durchaus regelmäßig das Gießen.
Das Duschen einer Pflanze mit Leitungswasser kann übrigens durchaus zu Schäden führen. Besonders wenn am Morgen geduscht wird, erhöht sich die Gefahr des Lupeneffekts immens. Das heißt die Wassertropfen auf der Pflanze bündeln das Licht zu winzigen Naturlasern und verbrennen die Pflanze punktuell. Das sieht zum Einen sehr unhübsch aus und ist zum Anderen auch noch Tür und Tor für Pilzkrankheiten, an diesen massiv beschädigten Pflanzenstellen.
Aber selbst wenn in den Abendstunden geduscht wird, besteht immer noch das Problem, dass Leitungswasser, anders als Regenwasser, meist Kalk enthält, der sich dann auf der Pflanze anhaftet. Auch hier besteht dann wieder ein erhöhtes Risiko, dass sich Pilzkrankheiten ansiedeln und sich auf und in der Pflanze ausbreiten.
Um noch einige Tipps aus meiner eigenen Erfahrung mitzugeben.
Gießen kann und sollte vorbereitet sein. Klar ist nicht immer die Zeit um alles perfekt zu machen. Aber wer verbietet denn, dass man es dann in Richtung Perfektion versucht, wenn die Zeit gerade mal da ist?
Vorbereitung zum Gießen ist bei mir, dass ich, bevor ich Schlauch und Kanne anfasse mit einem Eimer (für Unkraut), einer Pendel-/Hacke und einer Unkrautschlinge durch die Beete streife. Dabei geht es mir um zweierlei. Erstens sind diese beiden Geräte bestens geeignet um Unkraut, also unerwünscht auftauchende Pflanzen zu entfernen, zweitens ist es eine bequeme Methode um die obere Bodenschicht aufzulockern. Das gilt aber nur für Bereiche, die nicht ohnehin durch Mulch daran gehindert werden, zu einer festen Bodenplatte zu verbacken.
Das Auflockern der obersten Erdschicht ist vor dem Gießen wichtig, weil das Wasser durch die aufgelockerte Schicht in Windeseile in die unteren Schichten eindringen kann. So kann man über ein Gartenjahr gesehen einige Umdrehungen der Wasseruhr sparen. Ich habe wirklich oft erlebt, dass Wasser einfach auf einer verbackenen Erdfläche stehen blieb, bis die Sonne es aufgezehrt hatte – die Erde unter der Dreckplatte war danach staubtrocken. Bei aufgelockerter Erde dringt das Wasser zügig ins Erdinnere ein und ist somit genau da, wo es auch sein soll. Und die unebene Struktur des gelockerten Bodens reduziert auch noch die Verdunstung.
Bitte auch hier nicht zu viel des Guten tun. Ein auflockern der oberen wenigen Zentimeter Erde sind nicht zu verwechseln mit tiefgründigem Umgraben. Ein gesunder Boden sollte ohnehin nie umgegraben werden.
Um es abschließend nochmal zusammenzufassen:
- Boden lockern und Beikräuter entfernen
- Fingerkontrolle, ob Wasserbedarf herrscht. Auch wenn es geregnet hat!
- wenn Bedarf, dann mit weichem Wasserstrahl 20-30 Liter je Quadratmeter langsam in den Wurzelbereich der Pflanze sickern lassen
- Den Schlauch um Gewächse umpositionieren, um die ganze Pflanze und nicht nur eine Seite zu versorgen
- nicht in den heißen Stunden des Tages gießen. Das entspricht in etwa der Zeit zwischen 11:00 und 17:00 Uhr.
- am besten für die Pflanzen und den Boden ist es spät Abends zu gießen, oder zumindest da, wo bereits Schatten ist
- Pflanzen nicht duschen, sondern den Boden unter den Pflanzen wässern
- bei Rasensprengern hilft ein Regenmesser im Gießbereich um die Wassermenge zu kontrollieren
- wenn tägliches Gießen scheinbar erforderlich ist, mehr über den Boden oder die Pflanzenbedürfnisse in Erfahrung bringen
Das mag für den einen oder anderen jetzt erschlagend und fürchterlich Aufwändig erscheinen. Und wenn bisher im schlimmsten Fall täglich gegossen wurde bedarf es auch einiges an Durchhaltevermögen bei der Umerziehung. Aber nach der erfolgreichen Umstellung auf das hier beschriebene Gießverhalten, sind die Pflanzen im Idealfall beim Thema Wasser das, was ich handzahm nenne.
Wer sich jetzt fragt wie es sich mit dem Gießen bei Regen verhält, kann gerne hier weiterlesen:
Wenn du dir Begleitung auf deinem Weg zum handzahmen Garten wünschst melde dich gerne bei mir.

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